10
Jul
Homosexualität ist für alle Beteiligten oft kein einfaches Thema. Wenn die Kinder sich als schwul oder lesbisch outen, ist dies für die Familie oft ein großes Problem und damit richtig umzugehen fällt den wenigsten Eltern auf Anhieb leicht. Viele Fragen kommen dann auf, Unsicherheit macht sich breit und der Umgang mit dem Kind wird plötzlich problematisch. Weiß mein Kind wirklich, was es will? Ist das nur eine Phase und geht wieder vorbei? Wie gehe ich mit dieser Situation am besten um? Mit all diesen Fragen fühlen sich Eltern häufig allein gelassen, hilf- und ratlos. Umso wichtiger ist es, sich mit Eltern, die sich in derselben Situation befinden, auszutauschen, um dann richtig handeln zu können.
Das Kinderbüro in Karlsruhe bietet bei einer zweitägigen Veranstaltung am Freitag, den 16. Juli, von 20 bis 22.30 Uhr und am Samstag, den 24. Juli, von 14 bis 16.30 Uhr eine Plattform für Eltern homosexueller Kinder, sich auszutauschen, zu diskutieren und sich vom Kinderbüro und der Volkshochschule Ratschläge geben zu lassen und Fragestellungen zu klären.
Damit bietet sich Eltern die Gelegenheit, mehr Sicherheit im Umgang mit Ihren Kindern zu lernen und sich durch Erfahrungen anderer Eltern bestärken zu lassen.
Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung erfordert keine Anmeldung.
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26
Jun
Immer mehr Ehen, von denen auch Kinder betroffen sind, werden geschieden. Während die Eltern diese Trennung für sich als eine Befreiung sehen, leiden immer mehr Kinder unter dem Trennungsschmerz. Gerade im jugendlichen Alter. Diese Kinder werden dann sehr häufig aus der Bahn geworfen. Nun sollen Sie entscheiden, ob ein Wohnen bei der Mutter richtig ist, oder doch der Vater der bessere. So geraten sie in einen Konflikt, der nur schlecht zu bewältigen ist.
Durch die Scheidung oder auch Trennung geraten Kinder immer in eine tiefe Verunsicherung. Sie vermissen die Geborgenheit und die Sicherheit innerhalb der Familie. Die letzte Entscheidung jedoch treffen immer wieder die Erwachsenen und die Kinder müssen es akzeptieren. Auch die Wohnsituation wird sich dann erheblich verändern. Sie verlieren Freunde, müssen in andere Schulen. In manchen Familien steht auch schon der neue Lebenspartner vor der Tür.
Dennoch haben sehr viele Ehepaare keine andere Wahl, als eine Scheidung. Vielleicht auch gerade wegen der Kinder. Kinder können sich jedoch auch nach einer gewissen Zeit von einer Scheidung erholen. Als Elternteil sollte jedoch bei den ganzen Sorgerechtsentscheidungen immer im Sinne der Kinder entschieden werden. Eine gütige Regelung kann den Kindern dann auch mehr Halt geben.
In jedem Falle brauchen Scheidungskinder immer die Unterstützung der Erwachsenen. Wird Ihnen dieser Halt gegeben, werden diese Kinder sehr schnell wieder zu Ihrem gewohnten Alltag finden.
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10
Jun
Da in Österreich immer mehr Eltern dem dortigen Bildungssystem misstrauen, nehmen viele Eltern den Unterricht ihrer Kinder selbst in die Hand. Das Konzept ist umstritten, und so werden immer öfter Wiederstandsrufe gegen dieses System laut.
Möglich ist der Heimunterricht in Österreich, da es nicht wie in Deutschland die allgemeine Schulpflicht gibt, sondern nur eine Bildungspflicht. So dürfen dann Eltern, wenn der zuständige Landesschulrat deren Ausbildung als gleichwertig beurteilt, ihre Kinder zu Hause selbst unterrichten.
Die Motivation der Eltern dies zu tun ist unterschiedlich. Einige sind davon überzeugt einen besseren Unterricht anbieten zu können als die Schulen, andere haben religiös motivierte Gründe. Und so pauken Schätzungen zu folge weit über 1000 Kinder täglich zu Hause.
Pädagogen weisen jedoch darauf hin, dass diese Form des Unterrichts den Kindern die Chance nimmt sich mit anderen in einem Lernverband “messen” zu können um Erfahrungen zu sammeln und so die Gefahr besteht, dass die Schüler geringere soziale Kompetenzen ausbilden.
Auch von anderer Seite werden Kritiken laut. So argumentiert man, dass Manche Eltern insgeheim die Angst treibt ihr Kind einer anderen Bezugsperson zu überlassen und sie es nicht mehr alleine bilden und prägen zu können.
Studien aus den USA bestätigen den Erfolg des Heimunterrichts durchaus. Jedoch basieren diese Studien auf freiwilliger Teilnahme und sind daher nicht repräsentativ. Ob Heimlerner Kinder daher im späteren Leben zurechtkommen oder nicht, wird man abwarten müssen.
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02
Jun
Am ersten Juni war es wieder so weit – der Weltkindertag stand vor der Tür.
Seit die Vereinten Nationen das Kinderhilfswerk UNICEF 1954 mit dem Ausrichten eines Weltkindertages beauftragt haben, wird er an unterschiedlichen Tagen in 145 Ländern überall auf der Welt gefeiert.
Er soll ein Zeichen für die Kinderrechte setzen und an das Wohlergehen unserer Kleinen erinnern. In Deutschland wir der Kindertag seit der deutschen Wiedervereinigung am 20. September gefeiert. Das Datum des weltweiten Kindertages wurde jedoch auch in Deutschland übernommen. Der Tag bietet Kindern und Eltern eine Vielzahl an Aktivitäten und Informationen.
Die Grünen forderten pünktlich zum ersten Juni diesen Jahres strengere Kontrollen und Gesetze für Kinderspielzeug. Unsere Kinder seien immer noch nicht ausreichend vor gefährlichen Weichmachern und anderen giftigen Substanzen in Kinderspielzeug geschützt. Die Anzahl der Meldungen ungenügender Produkte habe sich in den letzten Jahren vervierfacht. Es müsse engere Kontrollen und Beschränkungen für Kinderspielzeug geben, forderten die Grünen.
Das am häufigsten negativ getestete Spielzeug kommt dabei aus China. Erschreckende Zahlen zeigen, dass Spielzeuge pro 100 kg genauso viel des schädlichen Stoffes Benzapyren enthalten, wie 40 Zigaretten. Deutschland solle sich überlegen, gemeinsam mit anderen EU-Ländern, eine Art Spielzeug-TÜV ins Leben zu rufen, um unsere jüngsten Mitmenschen vor den schädlichen Chemikalien, die in vielen Kinderpielzeugen enthalten sind, zu schützen.
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10
Mai
Europas größtes Druck- und Verlagshaus Gruner und Jahr veröffentlicht das Magazin “Eltern Family” in neuem Layout. Nachdem bereits die erstmals 1966 erschienene “Eltern” vor kurzem in ein frisches Design gepackt wurde, folgt an diesem Mittwoch den 10. Mai auch die “Eltern Family”. Die Zeitschrift, die sich im Wesentlichen von der Eltern unterscheidet, da diese eher als reine Erziehungs-Zeitschrift gesehen werden kann, bietet nicht nur Mutter und Vater Unterhaltung, sondern ist auch auf die Zielgruppe der 5 bis 15 Jährigen ausgelegt.
Das Familienmagazin soll jetzt in neuem Glanz erstrahlen.
Die “drei Säulen” auf die das Hamburger Verlagshaus sein Heft aufbaut sollen zwar die erhalten bleiben, “Information, Anregung und Unterhaltung”, allerdings würde man das Heft ab jetzt “redaktionell zuspitzen”, so die offizielle Beschreibung von Gruner und Jahr.
Großen Wert lege man im neuen Layout auf die Kategorie “Freizeitspaß”, die ab jetzt mehr Platz einnehmen soll. Man möchte sowohl Eltern als auch Kinder zu neuen Hobbys anregen und Tips zur Freizeitgestaltung bieten, Themen für die nächsten Ausgaben wurden beispielsweise genannt: “Einrichtung eines Aquariums, bau einer Seifenkiste oder lernen mit dem Fahrrad zu fahren”.
Die Chefredakteurin, Marie-Luise Lewicki, legt großen Wert darauf, dass man der alten Linie treu bleibe.
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01
Mai
Kinder sind unsere Zukunft das müssen wir alle erkennen. Wer bei Kindern spart der hat schon den Blick in die Zukunft verloren. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen sie brauchen ganz individuelle Förderungen. Das beginnt im Kindergarten und endet mit der bestmöglichen Ausbildung. Fordern und fördern stehen im Mittelpunkt. Ob beim spielen oder bei anderen Aktivitäten. Da sind alle gefragt an erster Stelle aber die Eltern. Eltern sollen Vorbilder für Ihre Kinder sein.
Leider gibt es Eltern die der Meinung sind in erster Linie sind Lehrer oder andere Personen für die Bildung ihrer Kinder verantwortlich. Oft wissen Eltern in dieser kurzlebigen Zeit gar nicht,was so alles ihre Kinder lernen oder eben auch nicht. In diesen Bereich fehlt es an Zusammenarbeit. Vielleicht sollten wir uns mehr darum kümmern, wie wir diese Schwachstellen im System ändern können und müssen. Alle Kinder sollten ein kostenloses Mittagessen in der Schule erhalten. Den ein hungriger Bauch lernt nicht gut, vor allem wäre kein Schüler abgegrenzt. Natürlich ist das nur ein kleiner Schritt in eine richtige Richtung. Aber viele gute Ideen von vielen Menschen können dabei helfen.
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17
Apr
Der neuste Fall von Kindesverwahrlosung in Berlin Wedding wurde nur rein zufällig entdeckt. In der Nacht vom 08.April zum 9. April entdeckten Anwohner auf dem Dach eines Supermarktes zwei Kinder und einen Jugendlichen. Ein Einbruchsversuch in den Markt wurde vermutet. Gegenüber der Polizei gaben sie an, sie seinen aus Angst vor anderen Personen dorthin geflüchtet. Der Jugendliche wurde von seiner Mutter aus der Polizeiwache abgeholt. Die Beamten versuchten die Mutter der elf und 13 Jahre alten Jungs telefonisch zu erreichen, stattdessen war nur der 8 Jahre alte Bruder zu erreichen. Daraufhin suchten die Beamten zusammen mit dem alarmierten Kindernotdienst die Wohnung in Berlin Wedding auf. Es bot sich ihnen ein chaotischer Anblick.Die Wohnung war in einem völlig verwahrlosten Zustand. Überall war es dreckig, Betten und Spielzeug für die Kinder waren nicht vorhanden und das vorhandene Essen war verschimmelt. Der Kindernotdienst hat die drei Kinder in seine Obhut genommen, gegen die 34- jährige Mutter läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht. Immer wieder werden solche Fälle meist per Zufall entdeckt, die Dunkelziffer wird natürlich viel höher sein. Erneut muss auch wieder die Frage gestellt werden, warum die zuständigen Behörden oder Institutionen der überforderten Mutter nicht helfen konnten. Gibt es in Deutschland überhaupt genügend Hilfsangebote, die Eltern bei Problemen in Anspruch nehmen können? Eines steht fest: Es muss geholfen werden, bevor Schlimmeres passiert…
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30
Mrz
Sind denn wirklich alle Schulen potentiellen Attentätern ausgeliefert? Die Bundesregierung arbeitet seit Monaten an einer Lösung, doch mehr als eine kurze rede im Bundestag erfolgt nicht. Wie kann man unsere Schulen besser vor gewalttätigen Jugendlichen sichern?
Die Sorgen betreffen nicht nur die Lehrer, die durch leistungsorientierte Benotungen ins Visier von hasserfüllten Jugendlichen geraten, sondern auch unseren Kindern. Diese sitzen in den Klassenräumen und werden genauso angegriffen wie die Lehrer. Es gab schon Hinweise auf eine Sicherung durch das Abschließen der Schulen während des Unterrichts. Doch ist das die einzige Lösung? Vielleicht sollten die Lehrer bessere Aufklärungen aufgrund schlechter Noten betreiben, um den mental labilen Jugendlichen zu helfen? Ein strenges Waffenverbot ist auch keine Dauerlösung. Viele gute Vorschläge findet man, doch welches wird uns schützen? Jugendliche brauchen strenge Pädagogen, die sich mit den seelischen Problemen der einzelnen Schüler auskennen und ihnen helfen. Die Vorbildfunktion sollte ausgeübt und mit Leidenschaft genutzt werden. In der Pubertät sind Jugendliche seelisch verwirrt und brauchen gerade in der Zeit Hilfe und Zuspruch. Eltern allein, können den Kindern nicht immer helfen. Schulpsychologen schaffen die Flut der seelischen Probleme nicht mehr und eine andere Perspektive wird gefordert. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn es mehr Sportaktivitäten nach der Schule gibt, wo die Jugendlichen ihre Aggression ausleben und abarbeiten könnten?
Gastbeitrag
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20
Mrz
Der Chef der Babynahrungsherstellers Hipp, Claus Hipp, hat nun öffentlich erklärt, dass das Unternehmen unter der sinkenden Zahl der Geburten in Deutschland leide. Aus diesem Grund wird ein neuer Kundenstamm für das Unternehmen immer wichtiger: Die Erwachsenen.
Zum Einen erfreut sich die Babynahrung aus dem Glas, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, bei jungen Müttern großer Beliebtheit, da sie versuchen durch die kalorienarme Nahrung nach der Geburt des Nachwuchses Gewicht zu verlieren. Aber auch bei älteren Menschen ist der Babybrei sehr beliebt. Dies liegt daran, dass Menschen dieser Altersklasse die Babynahrung besser vertragen als normale Nahrung. Bereits heutzutage werden nur drei Viertel der verkauften Gläser mit Babynahrung von den Babys geleert. Die restlichen Gläser werden von erwachsenen Menschen geleert.
Allerdings kündigte Claus Hipp an, dass die Erwachsenen in Zukunft nicht gesondert umworben werden sollen, da das Unternehmen weiterhin auf das Baby-Image setzen werde.
Hipp konnte im Jahr 2009 seinen Umsatz um 90 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr auf 500 Millionen Euro steigern. Dies lag allerdings nicht an den Erwachsenen als “neue” Kunden, sondern vielmehr an dem Wachstum des Unternehmens in den anderen europäischen Staaten.
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12
Mrz
Durch die Unachtsamkeit eines Stiefvaters erschießt sich ein 3 jähriges Mädchen selbst.
Douglas Cronberger, hat in seinem Wohnzimmer eine halbautomaitsche Pistole unachtsam neben einer Spielkonsole gelegt.
Das Dreijährige Kind nahm die 38-Kaliber-Waffe auf und erschoss sich selbst, wahrscheinlich dachte sie, das die Pistole ein Controller währe, die man für eine Wii-Konsole benutzt. Cronberg sagte, er hätte geschlafen als das Unglück geschah, aber die Mutter des Kindes sei im Wohnzimmer gewesen. Diese bestätigte, das ihr Kind die Waffe unglücklicherweise als einen Wii-Controller hielt.
Desweiteren sagte Cronberge aus, dass seine Familie an dem selben Abend von einer Person gestört wurde und deshalb die Waffe im Wohnzimmer herumlag.
Was ihre Unachtsamkeit aber nicht wieder gut machen könne. Letztendlich wurde gegen die Eltern kein Verfahren eingeleitet, allerdings wurde die Staatsanwaltschaft informiert.
Immer häufiger passieren Unfälle in Familien durch die Unachtsamkeit von Eltern.
Eltern sind vorallem für ihre Kinder und auch für Jugendliche im Umfeld Vorbilder, das bedeutet handeln die Eltern schlecht, dann werden es ihre Kinder und deren höchstwahrscheinlich auch!
Dieser Vorfall sollte für alle Eltern eine Lehre sein, denn die Konsequenz aus diesem Fall, war unglaublich hoch und wird nie wieder zu begleiche sein!
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