• Nur das Beste fürs Kind: Babynahrung selbst gemacht und gut konserviert

    Gesunde Ernährung ist das A und O für Wachstum und Wohlbefinden eines Babys. Einseitige, oder mit Schadstoffen belastete Nahrung, könnte den empfindsamen Organismus des Kindes auf Dauer schädigen und schwerwiegende Krankheiten hervorrufen. Asthma, Allergien und Hauterkrankungen sind nur einige Begleiterscheinungen, die unter anderem bei falscher Ernährung bei Kleinkindern entstehen können.



    Kommerziell produzierte Kindernahrung wird zwar in Deutschland unter strengsten Auflagen und Kontrollen hergestellt, doch grundsätzlich gilt auch heute noch: Selbst gekocht schmeckt's nicht nur uns immer noch am besten. Schließlich weiß man, was drin ist und was auch drin sein sollte!


    Gesunde Ernährung ist ganz einfach


    Besonders in den ersten Monaten, wenn das Baby erstmals mit dem Löffel mit Brei gefüttert werden soll, ist es wichtig, dass die Nahrung ihm auch schmeckt. Am besten eigenen sich zu Anfang Karotten und Kartoffeln als Grundsubstanz. Die Kartoffel hat weder Säure noch Süße oder Schärfe, ist also völlig neutral und verursacht keine Darm- oder Magenprobleme. Die Karotte allerdings besticht durch ihre Süße. Sie gibt dem Brei eine kleine, bekömmlichere Note für den Babygaumen. Der ist bekanntlich vor allem in den ersten Lebensmonaten sehr empfindlich und verbannt alles, was in irgendeiner Form Bitter oder Sauer schmeckt. Ein Urinstinkt des Menschen, der schon seit jeher verhindern soll, dass giftige Substanzen gegessen werden. Manche Kinder essen beispielsweise sogar im Teenageralter noch immer keinen Rosenkohl, weil er leicht bitter schmeckt. Karotte und Kartoffel sind also die idealen Komponenten für eine völlig neutrale und leicht bekömmliche Mahlzeit fürs Baby, um tatsächlich auf den Geschmack zu kommen. Am besten kocht man einen ganzen Topf voll mit Möhren und Kartoffeln, gibt weder Salz noch Zucker hinzu und auch kein Fleisch oder Petersilie, zerkleinert die Masse und püriert sie und füllt sie noch heiß in Gläser ab. So kann man dann wunderbar auf Vorrat einkochen. Ganz wichtig ist hier allerdings die Handhabung der Konservierung der Nahrung.


    Unter Vakuum verpackt


    Seinem Kind die Nahrung selbst zu kochen, ist mit Sicherheit eine gute Sache und man sollte dies so oft wie möglich tun. Schließlich weiß man dann genau, welche Inhaltsstoffe sich in dieser Nahrung befinden. Um aber die mühevoll zubereitete Nahrung fürs Kind aber zu konservieren und haltbar zu machen, muss man ganz genau und explizit auf die Hygiene achten. Schnell können sich in Verbindung mit Sauerstoff Keime und Bakterien bilden, die unter Umständen schlimme Folgen fürs Kind mit sich ziehen können. Wie bei der Zubereitung von Marmeladen und Co gilt hier ebenso, dass Prinzip des luftdichten Verschließens. Mit einem Vakuumierer von la-va.com beispielsweise, ist es im Handumdrehen möglich, die zubereitete Nahrung noch heiß in dafür geeignete Gläser zu füllen und diese luftdicht und unter Vakuum zu verschließen. Nur so ist es möglich, dass sich Keime und andere gefährliche Erreger erst gar nicht bilden können und die noch sehr empfindsame Magen-Darmstruktur des Kindes schädigen können.


    Ganz langsam auf den Geschmack bringen


    Mehr und mehr kann man schließlich dazu übergehen, dem Kind immer wieder im Wechsel unterschiedliche Nahrung zuzubereiten. So können auch Fleisch oder Wurst mit eingearbeitet werden und in pürierter Form gefüttert werden. Grundsätzlich ist die Zugabe von Fleisch nicht verkehrt, muss aber nicht sein. Eiweiße und Eisen können ohne Probleme auch durch Ei und Gemüse, wie Broccoli zugefüttert und ersetzt werden. Vegetarische Kost ist weder gesundheitsschädigend, noch gefährlich fürs Kind. Im Gegenteil: Der Mensch ist von Natur aus kein Fleischesser und auch kein Milchtrinker. Würde man das Baby nur mit Muttermilch und später mit Gemüse und Obst ernähren, wäre es ebenso gesund und ihm würde an nichts mangeln. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen und Zusätze in der Nahrung machen vor allem Kleinkindern oft zu schaffen und fördern die Allergiebereitschaft.


    Bildquelle: Superingo - fotolia.de

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