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  1. #1

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    BMI-Tabelle

    BMI-Tabelle

    Frauen

    unter 19 Untergewicht

    19-24 Normalgewicht

    24-30 Übergewicht

    30-40 starkes Übergewicht

    über 40 Fettsucht



    Männer
    unter 20 Untergewicht

    20-25 Normalgewicht

    25-30 Übergewicht

    30-40 starkes Übergewicht

    über 40 Fettsucht



    Die Formel zur Berechnung des Body-Mass-Index lautet:

    BMI =Körpergewicht in kg

    ____________________________
    Körpergröße ( in m) x Körpergröße



    Beispiel:Eine Frau hat ein Körpergewicht von 65 kg und ist 1,70m groß.

    Der BMI ergibt dann einen Wert von 22,49. Die Frau ist normalgewichtig.

    65
    _____________ =22, 49

    1,70 x 1,70

  2. #2

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    Nährstoff ABC

    Wo steckt was drin?

    Vitamin A
    Karotten, Aprikosen, Mangos, gelbes und orangenes Obst, Kartoffeln, Kürbis, Paprika, grünes Gemüse wie Spinat und Broccoli sowie Milchprodukte wie Margarine, Käse und Butter

    Vitamin B1
    Haferflocken, Vollkornteigwaren ohne Ei, getrocknete Sojabohnen, grüne Erbsen (tiefgefroren und gegart), frische Sonnenblumenkerne, entfettetes entbittertes Sojamehl, mageres Schweinefleisch, Trockenhefe, Fisch, Erdnuss, Milch

    Vitamin B2
    süße Mandel (frisch), gegarte Champignons, Hartkäse (Dreiviertelfettstufe), Camembert, gegarte Schweineleber, Niere, Milch, grünes Blattgemüse, Eier, Fisch, Bohnen

    Vitamin B6
    Weizenvollkornmehl, geschältes Hirsekorn, Naturreis, parboiled Reis, frische Banane, frischer Rosenkohl, gegarte Sardine, frischer Lachs, gegarte Schweineleber, Bierhefe, Weizenkleie, Eier, Zuckermelone, Walnüsse

    Vitamin B12
    Leber, Fleisch, Eier, Milchprodukte, Sauerkraut, Fisch

    Vitamin C
    Zitrusfrüchte, schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren, Kiwis, Brokkoli, Kartoffeln, Apfel, grünes Blattgemüse, Petersilie, Paprika, Tomaten, Kohlarten

    Vitamin D
    Lebertran, Sardinen, Hering, Lachs, Milchprodukte, Eigelb

    Vitamin E
    Pflanzenöle und Samen, Weizenkeime, Sojabohnen, Vollkornprodukte, Hafer, Eier, Mandeln, Butter, Erdnüsse, grünes Blattgemüse

    Folsäure
    Avocados, Eigelb, Weizenvollkorn, Karotten, Aprikosen, Melonen, grünes Gemüse wie Kichererbsen, Broccoli, Spinat und grüne Bohnen, Pilze, Hefe, Rosenkohl

    Calcium
    Milch, Käse und Joghurt, Tofu, Nüsse, Blattsalate, Wurzelgemüse, Broccoli, Lachs

    Jod
    Fisch und Meeresfrüchte, Ananas, Rosinen, Seetang, Algen, Milchprodukte, Jodsalz

    Zink
    Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, Linsen, Bohnen, Kürbiskerne, Fleisch, Pilze, Austern, Eier, Hefe, Melonen, Grüner Tee

    Eisen
    Fleisch und Schalentiere, Bohnen, Nüsse, Hülsenfrüchte, Spinat, Broccoli, Lauch, Kichererbsen, Kohl, Spargel, Pflaumen und Feigen, Kürbiskerne, Eigelb, Avocados und getrocknete Aprikosen

    Magnesium
    Vollkornbrot, Haferflocken, geschältes Hirsekorn, frischer Blattspinat, frischer Kohlrabi, frischer Portulak, frische Sonnenblumenkerne, reife Hülsenfrüchte, Feigen, Mandeln, Bananen

    Niacin
    Fisch, mageres Fleisch, Bierhefe, Leber, Milch, Weizenkeime, weißes Geflügelfleisch, Datteln, Feigen

  3. #3

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    danke tamara... =)

    ich versuchte gerade meinen bmi zu verdrängen... :] ;(

    aber die übersicht ist für alle anderen klasse...
    was kannst du dafür,das mein bmi stetig zunimmt...
    ich hab die tablelle mehr als abrufbereit in hirnkasten...schnief

  4. #4

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    Ernährungstipps

    Detaillierte Übersicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Geeignete und weniger bzw. ungeeignete Lebensmittel im Rahmen einer leichten Vollkost:
    -----------------------------------------------------------------------
    Milch und Milchprodukte

    Geeignete Lebensmittel:

    fettarme Milch (1,5%),

    fettarme gesäuerte Milchprodukte (Joghurt, Dickmilch, Sauermilch), milde Käsesorten bis 45% Fett i. Tr. (z.B. Frisch-, Weich-, Schmelz-, Schnittkäse)

    keine Schimmelkäse!

    Lebensmittel, die im allgemeinen schlecht vertragen werden:

    Vollmilch und vollfette, auch gesäuerte, Milchprodukte, Sahne, Rahm, Sauerrahm ber 20% Fett

    würzige und fetthaltige Käsesorten (ber 45%)., Schimmelkäse

    Bsp.: Gorgonzola, Roquefort, Bergkäse, überreifer Camembert


    Fleisch

    Geeignete Lebensmittel:

    mageres Rind-, Kalb-, Geflügelfleisch

    (Filet, Schnitzel), Hammelfilet, mageres Ziegenfleisch, Kaninchen, Wild und Wildgeflgel, Grillhähnchen, Taube

    Wichtig: fettarm zubereitet (gekocht, gegrillt, in Folie gegart, im R?mertopf, geschmort)

    Lebensmittel, die im allgemeinen schlecht vertragen werden:


    fettes, geräuchertes, gepökeltes, scharf angebratenes Fleisch,

    mit Speck gespickte Fleischteile,

    fettes Fleisch u.a. Ente, Gans, Geflügelhaut

    Fleischwaren

    Geeignete Lebensmittel:

    milde magere Wurstsorten z.B. Bierschinken, gekochter Schinken ohne Fettrand, deutsches Corned Beef, Geflgelwurst, kalter Braten

    Lebensmittel, die im allgemeinen schlecht vertragen werden:

    fette und geräucherte Wurstwaren

    Suppen und Soßen

    geeignete Lebensmittel:

    fettarme Bouillon, Suppen und Soen

    Lebensmittel, die im allgemeinen schlecht vertragen werden:

    fette Suppen und Soßen

    Fisch und Fischwaren

    geeignete Lebensmittel:

    magere S- und Salzwasserfische, fettarm zubereitet, Schalen- und
    Krustentiere

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    fette Fischsorten wie Aal, Hering, Lachs, ger?ucherte Fische, eingelegte und/oder konservierte Fische oder Fischwaren

    Eier

    geeignete Lebensmittel:

    weichgekochte Eier, fettarme Eierspeisen


    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    hartgekochte Eier, fettreiche se oder pikante Eierspeisen, Mayonnaise


    Fette und Öle

    geeignete Lebensmittel:
    kleine Mengen natrlicher Pflanzen?le, Butter, ungeh?rtete reine Pflanzenmargarine


    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    größere Mengen Öle, Butter, normale Margarine, Schmalz, Talg


    Brot

    geeignete Lebensmittel:

    altbackenes Brot, feine Vollkornbrote

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    frisches Brot, frische Backwaren, grobe Vollkornbrote

    Backwaren

    geeignete Lebensmittel:

    Backwaren aus einfachenRühr- und Hefeteigen,

    Kuchen aus Quark-Öl-Teig, Obstkuchen ohne Sahne,

    Baiser, einfache Kekse

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    frisches Hefegeb?ck, fette Backwaren wie z.B. Sahne- u. Cremetorten, Bl?tterteig, Fettgebackenes


    Getreideprodukte

    geeignete Lebensmittel:

    Reis, Nudeln, Grieß, Mehle, Stärkemehle, Getreideflocken

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    keinerlei Einschränkungen



    Kartoffeln

    geeignete Lebensmittel:

    fettlos bzw. fettarm zubereitet, Pell-, Salzkartoffeln, Kartoffelpree, Kl?e

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    alle gebratenen u. in Fett ausgebackenen Kartoffelgerichte, z.B. Pommes frites, Bratkartoffeln, Kroketten, Kartoffelsalat mit Speck, Mayonnaise o. viel Öl

    Gemüse

    geeignete Lebensmittel:

    leichtverträgliche Gemsesorten wie z.B. Karotten, Fenchel, junge Kohlrabi, Blumenkohl, feine grne Erbsen und Bohnen, Tomaten, Zucchini, grner Salat

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:


    schwerverdauliche und blähende Sorten wie z.B. Kohlsorten, Lauch, Zwiebeln, Pilze, Paprika, Oliven, Gurken, Rettich, Hülsenfrchte, Gemüsesalate, die mit Mayonnaise o. fetten Soßen zubereitet wurden



    Obst

    geeignete Lebensmittel:

    reife, leichtverträgliche Sorten roh oder gekocht

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    unreifes Obst, rohes Steinobst, Nsse, Mandeln, Pistazien, Avocados


    Zucker

    geeignete Lebensmittel:

    nur in kleinen Mengen

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    größere Mengen


    Süßigkeiten

    geeignete Lebensmittel:

    Konfitüre, Marmelade, Honig

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    Schokolade, Pralinen, Nougat, Marzipan, Sahnebonbons etc.



    Gewürze

    geeignete Lebensmittel:

    frische und getrocknete Kräuter, milder Essig (z.B. Balsamico), Zitronensaft, mäßig Salz

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    größere Mengen Pfeffer, Salz, Curry, Paprikapulver, Senf, Meerrettich, Zwiebel- und Knoblauchpulver, scharfe Gewürzmischungen



    Getränke

    geeignete Lebensmittel:

    alle Teesorten, milder Kaffee, Getreidekaffee, Mineralwasser ohne

    Kohlensäure, Gemsesäfte, verdünnte Obstsäfte

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    Alkohol in jeder Form, kohlensäurehaltige Getränke z.B. Limonade, Cola, eisgekhlte Getränke



    Zubereitungsarten

    geeignete Lebensmittel:

    Kochen, Dnsten, D?mpfen, Garen in Folie, im Tontopf, in der beschichteten Pfanne oder im beschichteten Topf, im Backofen, in der Mikrowelle, Grillen ohne Fett

    Lebensmittel, die im allgemeinem schlecht vertragen werden:

    starkes Anbraten, Rösten, Frittieren, mit Speck und Zwiebeln anbraten

  5. #5

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    Vollwertig Essen und trinken

    Regel 1: Vielseitig essen

    Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Merkmale einer ausgewogenen Ernährung sind abwechslungsreiche Auswahl, geeignete Kombination und angemessene Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel.


    Regel 2: Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln

    Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel mit möglichst fettarmen Zutaten.


    Regel 3: Gemüse und Obst – Nimm "5" am Tag …

    Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch eine Portion als Saft – idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.


    Regel 4: Täglich Milch und Milchprodukte; ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen

    Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300 – 600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.


    Regel 5: Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel

    Fett liefert lebensnotwendige (essentielle) Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Fett ist besonders energiereich, daher kann zu viel Nahrungsfett Übergewicht fördern, möglicherweise auch Krebs. Zu viele gesättigte Fettsäuren fördern langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z. B. Raps- und Sojaöl und daraus hergestellte Streichfette). Achten Sie auf unsichtbares Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fast-Food- und Fertigprodukten meist enthalten ist. Insgesamt 70 – 90 Gramm Fett pro Tag reichen aus.


    Regel 6: Zucker und Salz in Maßen

    Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel, bzw. Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (z. B. Glucosesirup) hergestellt wurden, nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Bevorzugen Sie jodiertes Speisesalz.


    Regel 7: Reichlich Flüssigkeit

    Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser – ohne oder mit Kohlensäure – und andere kalorienarme Getränke. Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden.


    Regel 8: Schmackhaft und schonend zubereiten

    Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett – das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.


    Regel 9: Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen

    Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.


    Regel 10: Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung

    Ausgewogene Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.

    Quelle: gesundheit.de

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