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Thema: Morbus Crohn - Depressiv

  1. #1
    Janna

    Morbus Crohn - Depressiv

    Hallo,

    ich habe die Diagnose bekommen dass ich wohl Morbus Crohn habe und da es nicht heilbar ist bin ich ziemlich down.
    Weil es mein Leben so sehr einschränkt. Ich habe versucht mich damit anzufreunden aber es geht irgendwie nicht. Weil es immer in Phasen kommt und man fühlt sich krank und schlapp. Wie geht ihr mit der Krankheit um? Ich bin dadurch leicht depressiv weil ich weiß dass es nicht mehr verschwindet. Ich frage mich auch woher das kommt ? Ich kann es mir nicht erklären !?

  2. #2

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    Die Entstehung von Morbus Crohn ist nicht ganz geklärt. Beginn der Erkrankung ist häufig zwischen 20 und 30 Jahren. Ich weiss dass, die homöopathische Behandlung gut ist. Arsenicum album, Phosphorus und Sulphur können helfen. :

  3. #3

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    Zitat Zitat von Aline Beitrag anzeigen
    Ich weiss dass, die homöopathische Behandlung gut ist. Arsenicum album, Phosphorus und Sulphur können helfen. :
    Was soll denn eine homöopathische Behandlung bringen? Die Erkrankung Morbus Crohn wird doch damit an sich nicht behandelt. VIelleicht werden die Symptome etwas eingedämmt, aber auch hier finde ich, dass man pauschal nicht sagen kann, diese und jene homöopathischen Mittel helfen. Das sollte eher ein Homöopath bestimmen.

    @Janna: Es tut mir leid, dass du die Diagnose erhalten hast. Auch wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, so kannst du dennoch versuchen, mittels einer Ernährungsumstellung bzw. Anpassung deine Schübe einzudämmen. Morbus Crohn Aktuell bietet dazu hilfreiche Tipps im Umgang mit deiner Ernährung, was du essen kannst und worauf du lieber verzichten solltest. Du musst lernen, damit zu leben und umzugehen, aber so, dass du dein Leben bestimmst und nicht der Morbus Crohn deines. Wie es übrigens zu der Erkrankung kommt, ist wie Aline schon sagt, nicht eindeutig geklärt bisher. Verschiedene Seiten berichten darüber, dass die erbliche Komponente eine Rolle spielt, andere wiederum nennen auch psychische Aspekte als Ursache. Ebenso gobt es auch einige Risikofaktoren wie Rauchen oder verschiedene Umwelteinflüsse.

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