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  1. #1

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    Gläschen oder selbst kochen??

    Hallo Ihr Lieben!

    Ich brauch mal wieder euren Rat. Ich war vor kurzen bei so einem Vortrag zur Einführung der Beikost.
    Sehr interessant,hab super viel erfahren. Haben Gläschen und selbstgekochten Brei probiert.
    Unterschied wie Tag und Nacht.

    Würde jetzt gern selbst kochen. Bin mir nur unsicher wie genau.
    Wie macht ihr das denn??

    Ist das selbst kochen sehr zeitaufwendig und stressig??

    Habt ihr vielleicht auch Rezepte??
    So nen Kartoffel-Karotte-Rind-Brei bekomm ich schon noch hin aber dann???

    Vorallem frag ich mich wie mache ich das mit dem Öl das da rein muss???


    Hoffe auf ganz viele Antworten : )

    Liebe Grüße

  2. #2
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    Ich bin eindeutig für Gläschen, denn es geht schnell (kleine Kinder wollen sehr schnell ihren Hunger stillen) und ist auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt. Die so gewonnene Zeit kannst du nutzen um mit deinem Kind zu spielen. Auch für unterwegs ist es praktischer.
    Außerdem stelle ich es mir recht schwierig vor all die kleinen Mengen so genau abzuwiegen.
    Spätestens in 7/8 Monaten wird deine Kleine eh mit das Familienessen (mit weniger Gewürzen usw) genießen.

  3. #3

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    Hallo,
    wir haben die ersten zwei Monate selbst gekocht und haben dann auf Gläschen umgestellt.
    Wir hatten den Avent Dampfgarer & Mixer, dabei war auch ein Rezeptbuch. Tolle Erfindung dieses Gerät, da kann man nämlich viel Zeit sparen!
    Das Abwiegen der jeweiligen Mengen war so gar kein Problem, eben weil auch das Rezeptbuch dabei war und im Internet findet man ja auch Tips.
    Auch nicht das mitnehmen der Portionen oder so war für uns kein großes Problem oder größerer Zeitaufwand.
    Haben dann immer für 2 Wochen vorgekocht und dann eingefroren - erst Möhren, Pastinaken, Kürbis und dann eben alle 2 Wochen gesteigert, erst mit Kartoffeln und dann mit Fleisch.

    Nachdem der Bedarf an Beikost für Kiara stieg haben wir begonnen die Gläschen zu füttern.
    Eben auch weil ich der Meinung bin, dann nicht an den Nährstoffgehalt heran zu kommen die ein Baby in dem Alter benötigt zb. Eisen.

  4. #4
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    Ich frage mich gerade wieviele Eimer du mit einem Kürbis kochen konntest .


    Klar, Einkochen geht schon, allerdings benötigt man dann auch recht viel Platz im Tiefkühlfach.

  5. #5

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    Gibt ja auch kleine Hokkaidokürbisse, die eine Hälfte wurde eingekocht, die andere haben wir verbraucht
    Anfangs friert man ja nur kleine Portionen ein, wir hatten uns bis 90g. dann gesteigert und danach haben wir uns für die Gläschen entschieden.
    Länger als zwei Wochen sollte man die Kost auch nicht einfrieren.

  6. #6

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    Hallo Ihr Lieben!

    Vielen Dank für die vielen Antworten.

    Das Problem bei uns ist ein bisschen das besorgen der Zutaten.

    Hab bei uns in der Nähe das Problem mit den Bio Zutaten. Gemüse bekommt man ja noch paar verschiedene Sorten aber ich find nirgends Bio Fleisch, also vorallem Geflügel ist schwer zu finden, also Pute oder sowas.

    Ich denk wir werden wohl auch Gläschen füttern. Das selbst kochen ist auch bisschen eine Zeitsache finde ich.


    Freu mich auch weiter Anworten : )

    Liebe Grüße eure Patricia

  7. #7
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    Vor kurzen kam ein Bericht über Biofleisch, da könnte einem das Essen eher vergehen. Scheinbar ist es auch nicht besser, als ganz normales. Es sei denn man kauft direkt auf dem Bauernhof seines Vertrauens.

  8. #8

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    Den Bericht habe ich auch gesehen, ganz schön erschreckend! Wir haben damals ganz normales Putenfleisch genommen
    @Patricia: Bin gespannt wie es Leonie schmeckt!

  9. #9

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    Hallo Ihr lieben!



    Also ich muss sagen Leonie steht voll auf Karottenbrei, auch von Hipp ; )

    Wir hatten heute Premiere hat ihr super geschmeckt.
    Das war so ein kleines Gläschen, sie hat das halbe gegessen, hätte aber auch bestimmt mehr gegessen.
    Aber für den Anfang denk ich sollte das reichen, weiß nicht ob das gut ist wenn sie gleich am Anfang soviel essen würde.

    Liebe Grüße

  10. #10
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    Stimmt, es sollte immer ganz vorsichtig mit dem ,,Zufüttern" begonnen werden. Erst sogar nur wenige Löffel und dann langsam steigern. Mindestens eine Woche sollte bei der/den gleichen Zutaten geblieben werden.
    Toll, dass deine Kleine so schnell den Löffel akzeptiert und auch damit zurechtkommt. Da haben viele Kinder am Anfang Probleme.

    Übrigens: Hipp ist ganz schön teuer und die Eigenmarke von Dm zum Beispiel sicher genauso gut ;-).

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