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  1. #26
    Maaandy
    Die Homosexualität ist heute "normal" und keinesfalls eine Krankheit. Als Eltern sollte man dies somit auch nicht als Krankheit ansehen, das das Kind ansonsten sich nur unwohl und noch verunsicherter fühlt. Als Elternteil kann an sein Kind einfach nur unterstützten.

  2. #27
    TET
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    Ein Krankheit ist es nicht, aber normal ist es auch nicht. Normal wäre der Norm entsprechend. Die Norm ist also das was die Meisten vorgeben. Mein Augenarzt sagte zu mir als er Stigmatismus feststellte: "Eine Krankheit ist das nicht, es ist nur eine Hornhautverkrümmung abseits der Norm." Auch wenn man diese Paare und diese Art der Sexualität akzeptiert und die Menschen respektiert, halte ich es nicht für gut, das als Normal zu bezeichnen. Normal wird hier oft als Gegensatz zu "Gestört" gesehen. Das meine ich aber nicht sondern einfach unnormal.

  3. #28

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    Es ist nichtmal unnormal, denn diese Art von Norm gibt es nur in den Köpfen. Normal ist für dich, was die Mehrheit macht. Somit ist es aber selten und nicht unnormal. Ich hasse diese Begriffe, weil sie allesamt negativ besetzt sind.

  4. #29
    TET
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    ja sie sind negativ Besetzt. Ich finde unnormal trotzdem passender. Weil auch "selten" eher den Anschein hat es wäre etwas besonders gutes. Oder vielleicht sollte man unüblich sagen, aber ich bin nicht darauf erpicht immer politisch korrekte Bezeichnungen zu verwenden. Ich weigere mich auch Schokoschaumkuss zu sagen.

  5. #30
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    Zitat Zitat von twokidsmum Beitrag anzeigen
    TET, was ist denn heute normal?????? Definiere das doch mal.
    das hab ich oben bereits getan. Die Norm ist das, was die Meisten tun.

    Ich bin der Meinung, jeder Mensch ist ein Individuum, mit seinen Stärken und Schwächen und vor allem mit seinen Gefühlen. Ob sie nun gleichgeschlechtlich sind oder eben nicht ist doch völlig egal. In der heutigen Zeit haben gleichgeschlechtliche Beziehungen eine so hohe Akzeptanz dass sie mittlerweile zur Normalität gehören.
    Das seh ich ganz und gar nicht so. Akzeptanz hat für mich überhaupt nichts mit Normalität zu tun.

    Ach ja, *klugscheißmodus an*. Der Fachbegriff für die Hornhautverkrümmung ist "Astigmatismus". *klugscheißmodus wieder aus*
    Haha du hast völlig recht ich hab mich die ganze Zeit gefragt: "Was stimmt damit nicht mhh. Irgendwas stimmt nicht an dem Wort ich hab doch kein Stigma."

  6. #31

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    Worauf ich hinaus wollte war, dass eben diese Normen im Wandel sind. Schau auf die Gender-Bewegung, sie gewinnt immer mehr an Einfluss und befasst sich mit der Neudefinition vieler dieser Begriffe, weil sie verletzend sind und dem Menschen nicht gerecht werden.

  7. #32

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    hallo,
    das ist bestimmt eine schwierige Situation für Dich. Aber ich glaube man muss lernen es zu akzeptieren, wenn man sein Kind nicht verlieren will ! Ich denke mal, du wirst dich schon noch daran gewöhnen. Er ist doch immer noch der selbe und die Hauptsache ist doch, dass es glücklich ist !!

  8. #33
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    @familyfather ich seh das ganz anders. was du meinst ist vielleicht die soziale Norm. Für mich hat das aber nichts mit "Normal" zu tun sondern lediglich damit was die leute akzeptieren. Wer von Beruf Kloakentaucher im Klärwerk ist, hat sicher keine gesellschaftlichen Nachteile zu befürchten, aber er hat auch mit Sicherheit keinen normalen Beruf. Vielleicht zeigt das Beispiel deutlicher was ich meine. Ersteres ist das was du unter sozialer Norm verstehst und zweiteres ist der Bezug zur Häufigkeit, eben des Normalen.

  9. #34
    Resa
    Mit Begriffen wie "normal" oder "unnormal" würde ich she vorsichtig umgehen. Mir ist klar,dass jeder darunter etwas anderes versteht. Eben deswegen gibt es kein normal. Begriffe die schon genannt wurden,etwa "selten" fände ich persönlich treffender...

  10. #35

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    Ja TET, da bleibt mir nur zu hoffen, das Du niemals ein homosexuelles Kind haben wirst. Vermutlich hätte es bei Deiner Einstellung auch ein Problem damit, sich zu outen. Ich stelle mir das ziemlich depremierend vor wenn der eigene Vater sagt: du bist halt nicht nomal, aber ich akzeptiere das mal...

    Normal ist also, was die Mehrheit macht und sagt? Dann lieber TET muss ich dir sagen, dass auch DU nicht normal bist. Du stehst mit Deiner Meinung nämlich hier deutlich in der Minderheit... aber: Wir respektieren Dich trotzdem. *smile

    (Dieses Posting ist mit einem Augenzwinkern zu sehen!)

  11. #36
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    Ja TET, da bleibt mir nur zu hoffen, das Du niemals ein homosexuelles Kind haben wirst. Vermutlich hätte es bei Deiner Einstellung auch ein Problem damit, sich zu outen. Ich stelle mir das ziemlich depremierend vor wenn der eigene Vater sagt: du bist halt nicht nomal, aber ich akzeptiere das mal...

    Normal ist also, was die Mehrheit macht und sagt? Dann lieber TET muss ich dir sagen, dass auch DU nicht normal bist. Du stehst mit Deiner Meinung nämlich hier deutlich in der Minderheit... aber: Wir respektieren Dich trotzdem. *smile

    (Dieses Posting ist mit einem Augenzwinkern zu sehen!)
    Das ich das selbst schon hoffe, habe ich hier ja schon geschrieben. Das hätte es sicher nicht. Du hast meine Einstellung überhaupt nicht verstanden. Trotz meiner Erklärung.
    Nicht normal zu sein, scheint für euch gleichbedeuten zu sein mit Gestört oder Abartig. Ich weiss nicht wie man zu so einer definition kommen kann, aber das ich das nicht meine geht aus meinen Erklärungen hervor. Ich sag auch nicht ein Astronaut sei gestört oder behindert. Er ist nur nicht normal. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass wenn jemand sagt Homosexualität sei normal, das für mich bedeuten würde das gleich viele Menschen Homosexuell sind wie Heterosexuell. Was ja hoffentlich nicht der Fall ist sonst sind wir bald weg vom Fenster.

    Ich selbst halte mich in anderer Hinsicht natürlich auch nicht für normal. Die meisten Menschen haben Bereiche in denen sie nicht "Normal" sind nach meiner Definition. Ein Briefmarkensammler ist normal ein Toilettenpümpelsammler ist definitiv nicht normal, auch wenn er vielleicht Bankkaufmann ist und sonst normal ist. Ein Homosexueller ist in sexueller Hinsicht definitiv nicht normal auch wenn er sonst vielleicht völlig normal ist.

    Wenn du dir deinen letzten Satz, der völlig korrekt meine Meinung über "normal"
    wiedergibt, nocheinmal auf der Zunge zergehen lässt, dann weißt du was ich meine.

    Im übrigen klingt es so, als hätte ich irgendwo gesagt ich akzeptiere keine Schwulen das ist falsch. Ich hab sogar schwule Freunde aber normal sind sie deshalb trotzdem nicht

  12. #37
    Legiona

    Beitrag Mein Sohn ist schwul

    Mir hat mein Sohn vor einiger Zeit eröffnet, dass er schwul ist. Er hat bereits zwei Kinder und ist geschieden. Natürlich akzeptiert man es, weil man seinen Sohn liebt und nicht verlieren möchte. Es wird hier nur immer davon gesprochen wie schlimm es für den Sohn dies einzugestehen, aber wie geht es einer Mutter dabei ? Von unseren Gefühlen spricht hier keiner. Wie fühlt sich eine Mutter, die auch Frau ist, dabei? Es bricht erst einmal eine Welt ein.
    Und sie muss allein damit fertig werden, wenn sie keinen verständnisvollen Partner hat. Und in der Regel ist das so bei den Ehemännern, die haben für das Schwul sein überhaupt kein Verständnis oder machen sich lustig darüber. Also macht man es lieber allein mit sich aus. Aber wie?
    Susanne

  13. #38

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    Lass ihm Zeit. Das ist der beste Tip, den man dir geben kann. Er wird sich melden wenn er soweit ist und du kannst die Zeit nutzen, um damit klar zu kommen. Wenn er sich nur wieder meldet, weil du was für ihn erledigen sollst, sag ihm ab und er wird merken, dass es so nicht geht

  14. #39
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    Hoffentlich klart sich das zwischen euch, und sie lernen damit zu leben, ich Wunsche euch alles gute!

  15. #40

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    Hallo, ich finde es völlig legitim, dass Jugendliche sich ihre Sexualität selbst aussuchen können, sowas darf man grundsätzlich nicht verurteilen.

  16. #41

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    Hallo Lotte, mein Neffe ist auch homosexuell und ich finde es völlig in Ordnung, denn er lebt nach seinen Vorstellungen und das sollte jeder von uns tun.

  17. #42

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    Sie froh - er lebt mit einem Mann zusammen ja und?? Nicht mit einer 15-Jährigen, das wäre schlimm.

  18. #43
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    Es ist auch heutzutage für uns normal, dass die Menschen zu ihrer Homosexualität stehen. Es ist auch nichts Verwerfliches oder Schlimmes. Unsere Gesellschaft nimmt es mehr oder weniger locker auf, sodass es denjenigen, die betroffen sind, auch leichter fällt, sich zu outen. Andere Länder, wie zum Beispiel Russland akzeptiert eine solche Orientierung nicht. Zumindest wird es immer wieder so betont. Das ist schlimm.

  19. #44

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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Also ich gebe dir in sofern Recht, dass Deutschland zumindest in der Außendarstellung, relativ tolerant mit dem Thema umgeht. Ich glaube aber auch, dass es sich weiterhin viele junge oder ältere Menschen schwer tun damit, sich zu outen. Solch ein Umgehen wie in Russland mit diesem Thema, finde ich einfach nur traurig. Da scheint jeder Mensch sich scheinbar nicht so entfalten dürfen, wie er es gerne möchte. Ich selber habe mit Homosexualität absolut kein Problem. Da soll doch jeder Mensch einfach so leben, wie er es für richtig hält. Und da hat ein Außenstehender eigentlich auch nicht das Recht, sich mit irgendwelchen dummen Kommentaren einzumischen. Leicht gemacht wird es Homosexuellen Mensch aber sicherlich nicht. Merkt man ja beispielweise auch bei vielen Fußballspielern, wenn sich diese outen, dann im Prinzip ausschließlich nach Beendigung ihrer Karriere... Also von einer Länder- und Flächendeckenden Akzeptanz sind wir schon noch ein gutes Stückchen von entfernt...

  20. #45
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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Toleranz passiert eben nicht einfach so. Ich denke ein Problem ist das Homosexualität etwas ist das man viel im Fernsehen und in den Medien sieht, aber wenn man selber keine homosexuellen Menschen persönlich kennt, dann ist das einfach sehr entrückt, fremd, ein gezeichnetes Klischeebild, keine Realität.

  21. #46

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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Ich stelle mir das gar nicht schlimm vor. Das ist für mich ganz normal und gehört ganz einfach zum Mensch sein. Der Mensch mit seinen vielen verschiedenen Facetten eben.
    Ich denke dein Sohn musste sich selber erstmal klar werden wohin er tendiert Und natürlich musst auch du jetzt erstmal mit dem Gedanken klar kommen einen schwulen Sohn zu haben. Aber er ist und bleibt dein Sohn egal wie und was er ist. Nimm ihn wie er ist!

  22. #47
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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Für mich wäre das schwul-sein gar nicht das Problem - sondern dass er sich nur meldet, wenn er was braucht. Mutter ist doch kein Dienstmädchen, da kann ruhig mal was emotionales zurück kommen.
    Da der ursprünglich Thread schon recht alt ist, würde mich ja doch mal interessieren, was aus den beiden geworden ist.

  23. #48
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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Da das 2011 lottes einziger Beitrag hier war, werden wir das wohl nicht mehr erfahren. Ich finde es immer schade wenn hier jemand nur eine Frage stellt und sich nicht mehr dazu äußert.
    Roland, ein Genießer!

    Thai-Food is like having a party in my mouth.
    Das Leben ist zu kurz um es sich auch noch selbst schwer zu machen.

  24. #49
    User | Stammtisch Avatar von tina2011
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    AW: Mein Sohn ist schwul

    ja, finde ich auch doof.....

  25. #50

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    AW: Mein Sohn ist schwul

    Ich frage mich, warum es solche Diskussionen eigentlich gibt. Ist es als Eltern nicht das Ziel, seine Kinder glücklich zu wissen? Und wenn er glücklich ist... Super!

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